Pilze sind oberirdisch Fruchtkörper, unterirdisch ein weltumspannendes Netzwerk, genannt Myzel, das in sich messbar biochemische Substanzen trägt die von uns bisher mit unseren winzigen menschlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten dieses zu erfassen, als Informationsdatenbank, und Informationsleitung, aber auch Versorgungslinie für Flora (auch per Fruchtkörper Fauna) und Lebewesenkörper des Gesamten angesehen werden.

Sporen sind deren weitere Ausbreitungsmöglichkeit, da wo ihr Fruchtkörper über die Lamellen diese „Kinder“ verbreitend als Sporen zu bestimmten Zeiten und Bedingungen in die Welt ausströmen lässt.

Daher ist ein Aufenthalt für Astmatiker oder Pilzunverträgliche etc. am Abend und Morgen zu feuchteren und kühleren Witterungsverhältnisse im Wald nicht angeraten, am Tage aber sehr wohl sehr sinnvoll.

Es gibt genießbare (essbare) und ungenießbare (symptomauslösend, oder giftige) Pilze.

Die Gruppe der Schimmelpilze unter den Pilzarten ist auch als genießbar (Rotschimmel z. b. am Camembert) oder toxisch (i. d. R. auch gern) im oder auch am Haus sitzende Schimmelpilze, grob einzustufen.

Pilze selbst ernähren sich durch Zersetzung kranker, absterbender oder toter Organismen und sind daher überall auffindbar weltweit und sogar in der Athmosphäre wo ihre jeweils speziellen, lebenswichtigen Bedingungen vorliegen nachgewiesen (in der Atemluft eben auch zusätzlich z. b.).

Ob diese Pilze und Sporen auch auf anderen Planeten oder generell Himmelskörpern zu finden sind, ist meiner eigenen kleinen Erfahrungswissenschaft nach noch nicht ausreichend verständlich für mich zu studieren, um es ebenfalls für mich logisch als Basis zum visionäreren Denken niederzuschreiben.

Bakterien und Viren arbeiten mit den Viren und Bakterien und sicher auch vielen noch bis heute unbekannten „Dingen, Substanzen etc.“ als Kollegen und Gegenspieler zusammen, da auch sie die Aufräumarbeiten von erkrankten, absterbenden oder toten Substanzen helfen, zu zersetzen und zu verdauen.

Das heißt, demzufolge, dass auch innere körpereigene Pilze im Menschen z. b. diese Aufgaben haben. Immer aber auch vernetzt mit Bakterien und Viren diese Aufgabe ausführend.

Ist ein Ungleichgewicht dieser Helferlein da, kippt das Verhältnis von diesem normalem Helfer-Kreislaufsystem „Aufräumen, Verwerten und Verdauen“ zum Programm „Zersetzen, Abtransportieren, Auflösen“ in die essenziellen biochemischen Bestandteile des Lebens um.

Dann hat der Mensch in der Regel erste Symptome und darauf folgende Erkrankungen, die er je nach eigenem biochemischen Ausgleichseingriff ins Gleichgewicht zurück bringen kann, um alles wieder ins gesunde, aber normale, eben auch normal alternde und auch sich normal abnützende Menschenleben stabil und lebenserhaltend zurück bringen kann.

Oder, und das ist leider oft medizinisch sture, gesetzmäßig vorgeschriebene Wissenschaftspraxis, die durch weitere Schädlinge wie chemische Medikamente, noch mehr Anti-Biotikum (generell totunterstützend) und überflüssige Hilfsmittel oder Chemiezusätze und unzählbare neue und alte Schadstoffe und deren hoch potenzierte Mixturen als Umwelteinflüsse, oder gar fataler Weise rein psychologische und/oder psychosomatische Eingriffe, wie oben schon beschrieben, angewandt wird, die jedoch die vergiftende Situation noch durch die nötige und wichtige Funktion der existenziellen biochemischen Funktion mit Ignoranz straft, behandelt, statt sie schon im Frühstadium ausreichend unterstützen zu können.

Somit wird dann dieser gesunde Kreislauf nicht mehr in seiner Gesamtheit erkannt und ins Gleichgewicht gebracht, sondern wie oben erwähnt, ignoriert und somit sich selbst überlassen, in sich oft sogar verstärkt und unterstützt durch z. b. falsche Ernährungsweise und Medikation.

Als Beispiel dient hier allein schon das übermäßige oft ignorierte Zucker Problem.

Der Zucker – und seine Vorstufen die im Körper zu Zucker verdaut werden – nährt Bakterien und Pilze, um sie für ihre natürliche Aufräumarbeit zu stärken, nämlich um die entarteten oder auch entzündeten Sollstellen bis hin zu ihrem ggf. späteren tumorösen Auflösungsprozess auszuschleusende vom Menschen und vorher zu verdauen (zersetzen).

Wichtig ist Zucker also, in natürlich ausgleichender Form sicherlich, um diese Kreisläufe zu erhalten, nicht aber in heutiger Überportionierung als Extrem, um die zerstörende Wirkung und das Kippen zum Programm Auflösung im Übermaß zu unterstützen.

Daher behaupte ich als Laie, dass man Pilze mit Viren und Bakterien als Anzeiger für die Gesundheit und Lebensfähigkeit des menschlichen Organismuses ansehen kann und nicht generell bekämpfen sollte, wenn es kein Toxin ausscheidender, nicht körpereigener sondern künstlicher, oder mutierter einzelner initiierender Gast von außen ist, sondern man sollte dieses System im Gleichgewicht halten.

Genauso, wie man dieses System mit Pflanzen noch anerkennt und lehrt, dass diese bestimmten Gewächse als Zeigerpflanzen, oft auch als Unkräuter fehlbehandelt, nicht erkannt als Helfer, oder eleminiert, diese Missstände, also ein Zuviel oder Zuwenig, erkennen lassen, oder in einem gesunden Kreislaufsystems eines natürlichen Gartens oder Agrarwirtschaft/Forstwirtschaft/Wasserwirtschaft eben unterstützend in Mischkultur sogar ein sehr nützlicher Teil dieser Lebenskette sind, auch wenn der Mensch dieses gern ignorieren möchte, weil es nicht in sein Macht- und Ordnungssystem der eigenen Orientierung und Sicherheit dient.

Beispiel Natur:

Borkenkäfer

Der Borkenkäfer geht eben nicht an gesunde Waldbestände, sondern an angegriffene, instabile Systeme, wo er Pilz und Bakterium schon als seine Gehilfen an der Fraß-Abtransport-Verdauungskette versteckt oder offen (Fäulnisprozesse z. b.) vorfindet.

So dringen sie gemeinsam von außen und innen in diese Kreisläufe und Lebewesen oder Zellstrukturen ein und helfen sie wieder in fruchtbare, anderen biochemischen Verkostern das Leben sichernde Substanzen, umzusetzen. Hier für uns dann allen wieder im Humus nun auffindbar und alles miteinander im Gleichgewicht wieder als Lebenssubstanz vereint, bekannt!

Beispiel Mensch:

Candida Albicans Pilz

Der CA ist im Menschen sinnvoll und muss im Menschen vorhanden sein, sonst ist ein Abtransport oder Zersetzung von Abfallstoffen oder gar Toxinen mit anderen wichtigen Helfern und Gegenspielern dieses Kreislaufsystemes in sich nicht möglich und das System wäre instabil und würde weiter erkranken, aufgelöst werden und zumindest partiell absterben, um weitere ungesunde Kreislaufsysteme ala Dominoeffekt zum Kippen zu bringen.

Bestes Beispiel hierfür sind die vielen bekannten und noch nicht erkannten Ursachen der Vergiftungserkrankungen die man heute immer aktuell auf fast jede Erkrankung in ihren Anfängen, also ursächlich an einem Extrem von „zu viel“ oder „zu wenig“ ausmachen kann, aber leider nicht wissenschaftlich aktualisiert am Menschen, seinen Gewohnheiten, Umfeld, Lebensbedingungen angepasst, diagnostiziert und therapiert (behandelt!) werden.

Als selbst Betroffene ursächlich Pestizid-Vergiftete mit schleichendem, langen Auflösungsprozess mit weiteren Vergiftungsfolgeerkrankungen als Symptome oder später verfestigten Erkrankungen und Mängeln für weitere Auflösung als Ausgangssituation und dieser langen Hilfsversuche-Odyssee und wissenschaftlich-chemisch-medizinisch-politischen Misere zwangsweise folgend aus dem Hoffnungsprinzip heraus nicht zu leiden, ist mir diese Verkettung der Umstände und deren Folgen leider nicht unbekannt.

Ist der CA aber stabil und genau im richtigen Verhältnis mit seinen Kollegen und Gegenspielern, wird der Mensch auf natürliche Weise von diesem stabilen Helferkreis, als eingespieltes Team quasi, gut versorgt und unterstützt in seinem täglich biochemisch-logarithmisch angetriebenen, autark erscheinenden Lebenssystem.

So haben in diesem Zusammenspiel wie bei ineinander passenden Kinderreigen Tanzspielem alle Beteiligten etwas davon und es entsteht die typische heut so gern neumodisch zitierte harmonische „win-win“ Situation.

Fazit: Es ist also nichts falsch oder richtig!

Es gibt nur die erhaltende Harmonie oder das zerstörende Extrem… !

Daher kann jedes Hilfsmittel falsch oder richtig sein mit den richtigen Unterstützern die den Ausgleich durch Balance erschaffen.

Es ist auf alle Systeme und Kreisläufe derart einfach ersichtlich und anwendbar, wenn man vom zerreißenden Extrem wieder durch Balance zur Harmonie gelangt, um Stabilität und Ruhe aber auch ein festes Fundament als echte Lebens-Basis im Abschnitt angepasst in seinen Lebenszyklen, erschafft.

Medizin, Leben, Natur, Handel, Produktion, Wissenschaft, Systeme, Politik, Wirtschaft, Philosophie, Weltordnung… – egal.

Alles hat seine Bestimmung und alles hat seine Berechtigung aber nichts, was ins Extrem kippt, hat langfristig eine Überlebenschance und ist früher oder später ausgelutscht, am Ende, instabil und wird zerfressen und abtransportiert für Neues, oder besonnen auf stabiles Bewährtes bestenfalls dahin zurück gefahren durch die Erschaffung der bis zum Ursprung der Extreme-Zerreißprobe, der Symptome dazu, oder bei der Zersetzung angelangten Situation zurückgeführt, der schadenden Idee und Handlung nun habhaft durch Ursachenforschung, um nun diese Schritt für Schritt langsam zur Stabilität zurück zu führen in die natürlichen und ausgeglichenen Kreisläufe der funktionierenden Vielfalt.

Zurück zum Pilz und Körper.

Für diese Extreme-Balance-Ausgleich-Harmonie Kreislaufsysteme gibt es Wege der Erfahrungserkenntnis, oder auch der Erfahrungswissenschaft, denn jedes Bild der Diagnose eines angegriffenen Lebenssystems ist individuell, deren Auslöser und Gründe ebenso, diese Erfahrungswissenschaften mit ihren Erkenntnissen und vorhandenen, aber heute noch nicht belegbar oder begreifbaren Ergebnissen aus diesen realen und auch manchmal individuell nur real geschulten und erlebten Wahrnehmungen, sollte daher unbedingt wieder trainiert, gelehrt und angewandt werden!

Denn was vor der Industrialisierung, Technisierung und politischen Religionisierung als natürlich und heilsam erkannt wurde, muss mit heutigen technischen und informellen einsichtigen und beschränkenden Scheuklappen-Möglichkeiten mit seinen extremen Höhenflügen trotzdem nicht schlecht sein.

Man sollte eher klug diese Neuerungen mit dem alten Wissen, das von mehr oder weniger klugen oder/und gesunden Köpfen oft missbraucht und ins Abseits dadurch gedrängt wurde.

Als Beispiel sei auch hier wieder etwas benannt, siehe nämlich dazu die Geomantie vor 300 und mehr Jahren heilsam und völlig selbstverständlich im Westen angewandt, von den asiatischen Systemen heute noch bekannt und genützt, wie Vastu, die indische Architektur, oder Chinesisches Feng Shui in Garten, Büro und Raum, aber in unseren Breitengeraden politisch nicht von jedermann/-frau gewollt, ins Spirituell Böse abgeschoben (wie kann heilsames Handeln, Denken, Bauen böse oder dämonisch sein?) und gipfelnd dann im Abseits gelandet generell in der Nazi Epoche, wo dieses jedem zugängliche alte harmonische Wissen und Handeln missbraucht und verrissen, für Jedermann/-frau nicht mehr selbstverständlich ausführbar war mit eigenem, leider nun verschütteten, verbotenen oder verunglimpften und mit „Sünde“ belegten, verkümmerten Wahrnehmungssystem, die im Zusammenhang und Kontext nur wieder mit neusten Erkenntnissen und Möglichkeiten zu einen bestmöglichen harmonischen Ergebnis für Flora und Fauna gleichermaßen mit uns in diesen Naturkreisläufen integriert, zur langfristigen Stabilität und vielleicht sogar Heilung führen können im Gesamtbild, losgelöst von Lebensabschnitten.

Die konservative Wissenschaft versucht das Wissen der zerteilten, einseitig gelehrten Konzepte nur zu katalogisieren und in ein allgemeingütiges Heilungskonzept und Leitlinien zu pressen.

Doch derart beschnitten und vereinfacht kann es somit nicht für jedes lebende Kreislaufsystem mit seinen Untersystemen gleich hilfreich, sondern tatsächlich nur oder komplett einseitig und eher chaotisch aus dem Ruder laufen und das ohne Erkenntnis und Erfahrung dann, warum denn da, „um Gottes oder Teufels Willen“ vielleicht sogar noch verschlimmbessernd negativ biochemisch durch psychologische Vergiftungen geistig, auch biochemisch nun aus dem Gleichgewicht gebracht, also verstärkend negativ im menschlichen Sinne nun angetriggert, keine Besserung eintritt.

Erst im Zusammenspiel von Mensch, Heiler und Biochemiker mit medizinischer Sicht auf den Lebenskörper und dessen überlebenswichtigen Systeme und Kreisläufe und den dann eingesetzten Hilfsmitteln aus der Natur und der positiv eingestimmten, ausgeglichenen Körperform (menschlich auch Körper-Geist-Seele) kann dann das Gleichgewicht individuell mit viel Zeit gefunden werden.

Dazu sollte unser System Mittel und Wege und auch Helfer, Heiler, Experten, erneuerbare Naturressourcen und Schadstoff freie Umwelt mit derartigen Gebäuden finden, um diese Regenerationshäuser, oder von zuhause aus machbaren Schadstoff freien Situationen, zu erschaffen und Langzeiterkrankte/Erschöpfte/Arbeitslose durch ihre Vergiftungsfolgeerkrankungen sinnvoll dort auch zu kurieren, um generell Arbeissuchende dann im Austausch als Helfer dieses natürlichen Systemes zu bilden und entsprechend einzusetzen oder dem Arbeitsmarkt derart sinnvoll im Kreislaufsystem vernetzt, wieder zuzuführen.

Weitere Arbeits- und Lehrstellen wären im Sinne der Naturkreisläufe weiter zu erforschen, zu finden und auch umzusetzen und einzusetzen.

Ab einem bestimmten Alter sind Menschen bekanntlich auch tatsächlich am Abbauen und Altern.

Diese Menschen sollte man dann ihren Bedürfnissen angepasst heilsam, stabilisierend und würdig bzw. schmerzfrei „behandeln“. Menschlich, sozial und integriert.

Dieses gilt sowohl ebenfalls in den Kreisläufen Arbeitswelt als auch in der medizinischen Welt unter anderem, um zum Thema zurück zu finden, so dass sich der Kreis auch hier wieder schließen kann.

Ein Mensch, der mit 80 noch funktioniert wie ein 20 Jähriger, sollte das, wenn er es freiwillig möchte, auch nützen dürfen und demzufolge auch noch einsetzen sein dürfen nach seinen Vorgaben und Bedürfnissen ausgerichtet.

Ein Mensch, der mit 45 Jahren kaputt ist körperlich wie geistig, darf und soll nicht ausgeschlossen sein, aber entsprechend des Zustandes steht ihm kostenfrei Erholung und Regeneration zu, für sich selbst entsprechend in Eigenarbeit zu finden, oder eben auch permanente Ruhe und Unterstützung ansonsten von außen zugeführt, leistend.

Ob eine Wiedereingliederung in den Arbeitskreislauf möglich ist, oder eher in häuslichen oder machbaren Tätigkeiten zu sehen ist wie zum Beispiel im bezahlten Ehrenamt, ist in Beratungszentren, die mit und für den Menschen und nicht für Statistiken und für die jeweilige Politik lukrativ angesetzt, arbeiten, heraus zu finden, wenn man dazu nicht selbst mit den Arbeitgebern in der Lage ist, Klarheit zu schaffen – allerdings auch wiederum nur ebenso im Einklang und mit jeweils abgestimmten, angepassten und situationsbedingten, daher aktualisierten Diagnosen/Hilfestellungen und Unterstützung, wenn erwünscht oder nötig.

(.)

Ich „habe erst mal fertig“, aber visionstechnisch bin ich kreativ niemals und nicht, also irgendwie sozusagen nie fertig… 😉

Fazit und Tipp:

Denkt immer in natürlichen Kreisen, Kreisläufen und dass dann wiederum wie ein Pilzmyzel vernetzend, verknüpfend, ergänzend dazu!

C.

©️®️CWG., 10.11.2018

Claudia Weidt-Goldmann

http://www.oculiauris.wordpress.com

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

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2 Kommentare zu „PILZE – GUT ODER SCHLECHT?! – EINE VISIONSREISE IN NUR EIN KREISLAUFSYSTEM VON VIELEN!

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