Edekas Bio-Kette „NATURKIND“ – Aluminium schadet unserer Gesundheit

Erster EDEKA-NATURKIND-Fachmarkt in Hamburg eröffnet

Insider der Biomarkt-Szene wissen sicherlich bereits, dass nun auch EDEKA zahlreiche Bioprodukte anbietet. Damit versucht die bekannte Supermarktkette, sich dieses Segment nachhaltig zu erschließen und weiteren Anbietern Konkurrenz zu machen, zum Beispiel Alnatura, Lidl und Aldi. Natürlich bleibt abzuwarten, inwieweit der hart umkämpfte Bio-Bereich dem Unternehmen erwartete Umsätze einfährt. EDEKA plant, bis zu 30 NATURKIND-Märkte zu eröffnen.

Mehr dazu berichten Ihnen aktuell DER TAGESSPIEGEL und EDEKA-PRESSE

 

Aluminium schadet unserer Gesundheit

Verwenden Sie Deos und Aluminiumschalen? Essen Sie viel Hülsenfrüchte oder trinken Sie viel Kaffee oder Tee? Dann laufen Sie Gefahr, zuviel Aluminium aufzunehmen. Denn einzeln aufgenommene Dosen des Stoffes addieren sich manchmal zu einem hohen Wert, der unserer Gesundheit schadet. Davor warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Fachleute haben dort zum ersten Mal die Gesamtaufnahme von Aluminium beim Menschen ermittelt. Dabei erkannten sie, dass Aluminium rasch toxische Werte erreicht.

Als oberste Risikogruppen nennen sie Babys, Kleinkinder und Jugendliche – abhängig von der Aufnahmedosis. Ein aktueller Bericht aus SPIEGEL ONLINE vom 19.11.2019 beschreibt Ihnen das deutlich.

Der Bericht liegt am Ende dieses Artikels für Sie bereit.

Vorsicht Aluminium
Vorsicht Aluminium

Kosmetika, Grillschalen, Folien und Bleche enthalten Aluminium

Auch Verpackungen für Lebensmittel, Deos oder Zahnpasten tragen Aluminium in sich. Wenn Sie überlegen, kommen wir ständig mit diesen Stoffen in Kontakt. Dabei gehen Spuren des Leichmetalls auf uns über. Über die Haut, über die Schleimhäute, über den Atem. Auf diesen Wegen dringen feinste Teilchen des Leichtmetalls in unseren Körper ein. Ihre Menge reichert sich an, potenziert sich und führt bis hin zu toxischen Werten. Dabei merkt allerdings niemand rechtzeitig Vergiftungserscheinungen. Denn diese setzen schleichend ein. Wie eine Studie des BfR ergibt, nehmen wir durch die Ernährung bereits sehr viel Aluminium auf.

Ganz oben in der Produktreihe aluminium-belasteter Nahrungsmittel stehen Kaffee, Tee, Schokolade, kakaohaltige Artikel und Gewürze. Dazu kommen Lebensmittelzusatzstoffe. Die europäische Lebensmittelbehörde Efsa empfiehlt, in der Woche höchstens ein Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht aufzunehmen. Allerdings ergeben die Recherchen nicht, wie die Verbraucher den Wert ermitteln sollen.

Hohe Aluminium-Dosen schädigen Nieren, Leber, Knochen und Nerven

Experten vermuten sogar, dass Aluminium Brustkrebs oder Alzheimer fördert. Darüber schreibt das Wissensmagazin scinexx vom 21.11.2019 genauer.

Den Artikel dazu finden Sie weiter unten.

Mehr zum Thema lesen Sie bei SPIEGEL ONLINE und dem Wissensmagazin scinexx …

In diesen Artikeln erfahren Sie, wie Sie die Aufnahme von Aluminium verringern oder gänzlich vermeiden.

Wenn Sie sich über weitere Themen zu Umwelt und Gesundheit informieren möchten, öffnen Sie bitte die Seite „Aktuelle Infos zu Umwelt und Gesundheit“.

Ich wünsche Ihnen weiterhin gute Gesundheit, und freue mich über jeden Ihrer Kommentare.

© Paul Bock

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s